Barbara Ostmeier
Justiz, Sport, Integrations- und Flüchtlingspolitik

| Nr. 559/2013

Ziel muss es sein, ein Halbfinale der Handball-WM nach Kiel zu holen

„Das ist nicht nur für Deutschland, sondern auch für das “Handball-Land“ Schleswig-Holstein und die dänische Grenzregion sehr erfreulich und eine ganz große Sache. Ziel muss es jetzt sein, ein Halbfinalspiel nach Kiel zu holen“.

Mit diesen Worten kommentierte die sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Barbara Ostmeier, die heutige (28. Oktober 2013) Entscheidung des Rates der Internationalen Handball Föderation (IHF) in Doha (Qatar), die Männer-Weltmeisterschaft 2019 in Dänemark und Deutschland auszutragen. Mit einer gemeinsamen Bewerbung hatten der Dansk Håndbold Forbund (DHF) sowie der Deutsche Handballbund (DHB) die Funktionäre der IHF überzeugt.

Der DHB hatte in seiner Bewerbung als mögliche Spielorte neben Berlin, Hamburg, Köln sowie Mannheim und München auch die Landeshauptstadt Kiel benannt. Allerdings werden die Austragungsorte erst dann endgültig festgelegt, wenn der Aufbau einer entsprechenden Organisation nachgewiesen werden kann. Spielstätte wäre dann die Sparkassen-Arena mit einer Zuschauerkapazität von 10.250.

„Jetzt kommt es darauf, dass das Land, die Stadt und der Handballverband Schleswig-Holstein sowie die Wirtschaft bei den Rahmenbedingungen für so ein internationales Event an einem Strang ziehen, um Austragungsort eines der beiden Halbfinals zu werden. Wenn wir uns die großen Erfolge unserer international spielenden Teams THW Kiel und SG Flensburg-Handewitt als weltweite Repräsentanten des Handball-Landes Schleswig-Holstein zum Vorbild nehmen, dann klappt das auch mit der Organisation“, merkte Ostmeier abschließend an.

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