| Nr. 337/11

Ursula Sassen zur Anhörung der Hebammen im Sozialausschuss

Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Ursula Sassen, begrüßt den Erkenntnisgewinn ihres Kollegen Wolfgang Baasch während der heutigen (18. August) Sitzung des Sozialausschusses.

„Auch Wolfgang Baasch musste erkennen, dass die drei dringendsten Probleme der Hebammen auf Landesebene nicht zu regeln sind“, erklärte Sassen. Hierbei handele es sich um die massiv gestiegenen Haftpflichtversicherungskosten, hohe steuerliche Abgaben und die zum Teil eingeschränkten Verdienstmöglichkeiten, die sich aus der Verankerung in der Reichsversicherungsordnung ergeben.

Darüber hinaus verschärfe sich die Problematik für die Hebammen durch den Rückgang der Geburten insgesamt, im Besonderen aber der Hausgeburten. „Wir warten mit Interesse auf das für Ende des Jahres zu diesem Thema angekündigte Gutachten. Weiterhin gilt es, das Für und Wider der Aufnahme der Leistungen für Hebammen und Geburtshelfer in das Sozialgesetzbuch V abzuwägen“, so Sassen abschließend.


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