| Nr. 011/09

Konstruktive Oppositionsarbeit statt Klamauk

Zur Presseerklärung Nr. 10/09 des Grünen Fraktionschefs erklärt der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Niclas Herbst:

„Offensichtlich hält der Grüne Fraktionschef es mittlerweile für die wichtigste Aufgabe der Opposition, regelmäßig Rücktrittsforderungen an Regierungsmitglieder zu stellen. Vor der nächsten überflüssigen Forderung nach einstweiligem Ruhestand sollte sich der Kollege Hentschel lieber selbst etwas Ruhe gönnen.“

Wer sich, wie der Aufsichtsratsvorsitzende und der Sanierungsmanager für den Abbau eines Millionendefizits einsetze und gleichzeitig versuche, den immensen Investitionsstau abzubauen, der könne nicht „Everybody´s darling“ sein.

„Mit jeder überflüssigen Minute Landtagsdebatte über angebliche Personal-Querelen wird der Sanierungsprozess zu Lasten von Mitarbeitern und Patienten erschwert, das Ansehen des UKSH-beschädigt und die hervorragende Arbeit der über 10.000 Mitarbeitern diskreditiert“, erklärte der Hochschulpolitiker.

Auch um diese über 10.000 Arbeitsplätze kämpfe die Mannschaft um Jost de Jager und Dr. Carl Hermann Schleifer. „Hentschel soll aufhören, denjenigen, die den von den Grünen mit aufgetürmten Schuldenberg abbauen, ständig mit der Schaufel ins Kreuz zu hauen“, so Herbst.

„Ruhe und Sicherheit für die Beschäftigten zu fordern, und gleichzeitig jede Gelegenheit zur Skandalisierung des UKSH zu nutzen, ist scheinheilig. Jost de Jager hat das Vertrauen der CDU-Landtagsfraktion“, erklärte Herbst abschließend.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
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