Hans-Jörn Arp

Hans-Jörn Arp
Parlamentarischer Geschäftsführer, Verkehr

| Nr. 586/13

Für die A20-Planung ist kein Personal da, aber für die Denkmalerfassung werden Leute eingestellt

Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Hans-Jörn Arp, hat anlässlich von Medienberichten die Planungen der Landesregierung für zusätzliches Personal im Denkmalschutz scharf kritisiert:

„Diese Planungen zeigen, wie wenig sich SPD, Grüne und SSW um die wirklichen Probleme des Landes scheren. Diese Regierung kürzt bei der Straßenplanung und der Polizei. Aber für zusätzliche Bürokratie beim Denkmalschutz soll zusätzliches Personal eingestellt werden. Da geht mir das Messer in der Tasche auf“, erklärte Arp heute (11. November 2013) in Kiel.

Obendrein mache die zuständige Ministerin Spoorendonk mit ihrer Initiative Ministerpräsident Torsten Albig lächerlich.

„Der Denkmalschutz war im Wahlkampf Albigs einziges Beispiel, wie er Bürokratie abbauen und Geld sparen wollte. Er wollte das Denkmalschutzgesetz abschaffen, und die Aufgabe an die Kreise übertragen. Jetzt macht seine Regierung genau das Gegenteil“, so Arp.

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