Heike Franzen

Heike Franzen
Bildungspolitik

| Nr. 241/11

Die zusätzlichen Mittel kommen an!

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heike Franzen, hat die für das Schuljahr 2010/11 durch das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein festgestellte erneute Erhöhung der Zahl der Lehrkräfte und der erteilten Unterrichtsstunden heute (06. Juni 2011) begrüßt:

„In den letzten Jahren hat die CDU-geführte Landesregierung viel in zusätzliche Lehrerstellen investiert. Es ist gut, dass diese Mittel im zweiten Jahr in Folge auch an den Schulen ankommen“, so Franzen.

Hatte die Zahl der Lehrkräfte in den Jahren 2007, 2008 und 2009 noch stagniert, so meldete das Statistikamt im vergangenen Jahr bereits eine Zunahme sowohl der Lehrkräfte als auch der erteilten Unterrichtsstunden.

Laut der heutigen Meldung ist die Zahl der Lehrkräfte im vergangenen Schuljahr an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen noch einmal um knapp 400 (1, 3 Prozent) angestiegen. Die wöchentlich erteilten Unterrichtsstunden erhöhten sich an allgemeinbildenden Schulen um 1,3 Prozent, an berufsbildenden Schulen stieg sie um 3,1 Prozent.

„Ich hoffe, dass diese nüchternen Daten endlich zu einer Versachlichung der Debatte führen. Wer sich die Verlautbarungen insbesondere der GEW in den letzten Monaten ansieht, der musste ja von einer ganz anderen Entwicklung ausgehen“, so Franzen.

Die Bildungsexpertin wies darauf hin, dass die Erhöhung der Zahl der Lehrerinnen zu Zeiten knapper Kassen in den letzten Jahren trotz bereits sinkender Schülerzahlen ganz bewusst vorgenommen wurde:

„Es ging uns darum, die Schüler-/Lehrerrelation zu verbessern. Das ist gelungen“, so Franzen.

Vor diesem Hintergrund sei angesichts der dramatischen Haushaltslage die mit dem weiteren Rückgang der Schülerzahlen einher gehende langsame Reduzierung der Lehrerzahl in den kommenden Jahren zu verantworten:

„Die Schüler-/Lehrerrelation wird sich trotz der Kürzungen nicht verschlechtern. Und sie ist aufgrund der Investitionen in den vergangenen Jahren deutlich besser, als vor fünf Jahren. Es wäre schön, wenn dies auch die Opposition anerkennen würde“, so Franzen

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