Heike Franzen

Heike Franzen
Bildungspolitik

| Nr. 147/14

Die Bildungsministerin setzt ihren Kurs gegen die Gymnasien fort

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heike Franzen, hat die heute (13. März 2014) bekannt gewordenen Stellenzuweisungen für die Gymnasien als Fortsetzung des Regierungskurses gegen die Gymnasien bezeichnet:

„Diese Stellenzuweisung ist schlimm. Angesichts der mit den Schulgesetzänderungen für die Gymnasien verbundenen Mehrbelastungen hätten diese eigentlich mehr Lehrer bekommen müssen. Die Bildungsministerin setzt ihren Kurs gegen die Gymnasien fort“, so Franzen.

Durch den Wegfall der Schullaufbahnempfehlung und die Regelung, dass Schrägversetzungen nur noch im Ausnahmefall zulässig seien, müsse im kommenden Schuljahr auch an den Gymnasien deutlich mehr individuelle Förderung geleistet werden. Dafür seien die Gymnasien bereits vor der Stellenstreichung nicht ausgestattet gewesen. Nach dieser Streichung werde sich der Unterrichtsausfall noch verstärken.

„Überraschen kann das allerdings nur diejenigen, die Wendes Gerede vom Ziel starker Gymnasien immer noch geglaubt haben. SPD, Grüne und SSW haben sich nicht getraut, die Gymnasien per Gesetz abzuschaffen. Stattdessen machen sie die Schulform bewusst kaputt. Darunter leiden müssen die Schüler und die Lehrer“, so Franzen.

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