Astrid Damerow

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Europapolitik

Minderheitensprachen | | Nr. 518/15

zu TOP 9 und 57: Aktiven Sprachgebrauch der Minderheitensprache fördern

Zum Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen zur Stärkung der auchthonen Minderheiten und zum Handlungsplan Sprachen der Landesregierung erklärte die minderheitenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Astrid Damerow, heute (19. November 2016) in Kiel:

„Die CDU-Fraktion begrüßt alle Maßnahmen, die den bedrohten Minderheitensprachen, insbesondere dem Friesisch, bei seiner Erhaltung helfen. Dazu gehört vor allem der aktive Sprachgebrauch im Kindergarten und in der Schule,“ so die minderheitenpolitische Sprecherin Astrid Damerow.

Die CDU-Fraktion halte den Erhalt und die Förderung der Sprachen der Minderheiten in Schleswig-Holstein für eine herausragende Aufgabe und eine ständige Herausforderung im Land. Diese Aufgabe wurde in der Vergangenheit angegangen und dem müsse sich das Land auch in Zukunft stellen. Die Sprachenvielfalt ist ein Herausstellungsmerkmal für Schleswig-Holstein. Dieser Schatz müsse nicht nur aus verfassungsrechtlichen Gründen gepflegt werden.

„Der aktive Gebrauch der Minderheitensprache sei Grundvoraussetzung, damit der vorgelegte Gesetzentwurf, der Friesisch als mögliche Sprache für den Schriftverkehr mit Behörden in Nordfriesland vorsieht, mit Leben gefüllt werden kann,“, so Damerow.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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