| Nr. 526/11

Was rot/grün abgeschaltet hat, bringen wir wieder in Schwung

Der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Jens-Christian Magnussen, und der regional zuständige Abgeordnete Markus Matthießen haben die heutige (30. November 2011) Wiederinbetriebnahme des Pumpspeicherkraftwerkes Geesthacht begrüßt:

„Vor zehn Jahren haben rot/grün das Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht durch ein fatales Gesetz kaputt gemacht. CDU und FDP haben in diesem Jahr die notwendigen Rechtsgrundlagen geschaffen, dass es wieder ans Netz gehen kann“, erklärten Magnussen und Matthießen in Kiel.

Es gehe darum, das vorhandene Potential des Pumpspeicherkraftwerkes wieder zum Ausgleich von Netzspannungen und zum Speichern von Energie zu nutzen.
„Mit unserem Gesetz haben wir einen Weg gefunden, mit dem diese saubere Technologie endlich wieder genutzt werden kann, betonte Magnussen.

Auf das Pumpspeicherkraftwerk war ab dem Jahr 2001 auch die Oberflächenwasserabgabe, mit der die damalige rot-grüne Landesregierung vor allem die Nutzung des Elbwassers als Kühlwasser für Kernkraftwerke verteuern wollte, angewendet worden. Seitdem war es praktisch nie mehr in Volllast betrieben worden. Die Einnahmen Schleswig-Holsteins aus der Oberflächenwasserabgabe für dieses Pumpspeicherkraftwerk waren deshalb von vier Millionen Euro auf 400.000 Euro pro Jahr gesunken.

Wir bringen ökologischen, ökonomische und auch die Aspekte der Haushaltskonsolidierung in Einklang. Das ist der richtige Weg, so Matthießen abschließend.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

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