Heiner Rickers

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Agrar und Umwelt, Ländliche Räume, Tierschutz

Mikroplastik | | Nr. 120/19

(TOP 23) Auf schleswig-holsteinischem Erfolg aufbauen

Im Rahmen der Debatte um die Einschränkung von Mikroplastik stellte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Heiner Rickers fest: „Das Problem ist nicht neu und man kann nur hoffen, dass stetige Wiederholungen dazu führen, am Ende auch richtige Entscheidungen zu treffen.“

Im Rahmen der „Fridays for future“-Diskussion mit Schülern sei ihm entgegnet worden, dass es nicht um Verzicht allein gehe, sondern darum, dass politische Grundlagen dafür gelegt würden, auch zukünftig nachhaltig konsumieren zu können. Dazu gehöre sicherlich auch die Vermeidung von Mikro- und Makroplastik. Unter Berücksichtigung von Planungssicherheit und Übergangsfristen dürften am Ende auch Verbote nicht ausgeschlossen werden.

„Nach der Belastung der Schlei mit Plastikpartikeln, war es ein großer Erfolg, wie im Land Schleswig-Holstein durch eine zeitnahe Änderung des Landeswassergesetzes der Plastikanteil in Speiseresten verboten wurde.“ Dass die Diskussion auch weltweit weitergehe, belege die heute beginnende UNO-Konferenz, der man im Interesse aller nur Erfolg wünschen könne.

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