| Nr. 356/07

Tatkräftiges Handeln schützt die Umwelt besser als haltlose Räubergeschichten

„Nur noch peinlich ist die Behauptung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V., das Kieler Landwirtschaftsministerium bereite einen neuen Knickerlass vor, der Knicks zur Beseitigung freigebe.“ Dies entbehre jeglicher Grundlage, erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Claus Ehlers.
Insbesondere die Unterstellung es sollten zum „Schaden für Tourismus und Natur“ sowie zum „Vormarsch der industriellen Landwirtschaft“ Regelungen geschaffen werden, sei völlig unbegründet.

Richtig sei vielmehr, dass sich Landesregierung, Bauernverband und Lohnunternehmerverband auf eine freiwillige Vereinbarung zur Knickpflege verständigt hätten. Diese diene dem Erhalt der Knicks und ihrer Funktionen.
Parallel zur Vereinbarung würden Schulungen angeboten, die zu einer fachgerechten Knickpflege beitragen sollen. Künftig würden Grundsätze und Empfehlungen Knicks noch besser schützen und deren Erhalt fördern. Darüber hinaus seien Handlungsempfehlungen für die Unteren Naturschutzbehörden in Vorbereitung. Aber auch diese Handreichungen seien kein Erlass. „Nicht haltlose Räubergeschichten schützen die Umwelt, sondern tatkräftiges Handeln“, erklärte Claus Ehlers abschließend.

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Kai Pörksen
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