| Nr. 425/08

Mit den gebundenen Ganztagsschulen wird eine weitere Forderung unseres Regierungsprogramms endlich erfüllt

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Susanne Herold, hat heute (17. Dezember) die Erläuterungen von Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave über die Einrichtung von Gebundenen Ganztagsschulen in sozialen Brennpunkten begrüßt:

„Damit wird eine alte Forderung der CDU, die in unserem Regierungsprogramm aus dem Jahr 2005 erneuert wurde (S. 25), endlich auch in Schleswig-Holstein erfüllt. Die Ländervergleiche haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass Schleswig-Holstein im Bereich der Ganztagsschulen dringenden Nachholbedarf hat“, so Herold.

Die Bereitstellung von 50 Stellen für ursprünglich 15 Gebundene Ganztagsschulen für das Jahr 2009 war im Rahmen des Koalitionsausschusses am 09. Juli 2007 beschlossen worden. Mit ihren Änderungsanträgen zum Doppelhaushalt 2009/10 hatten die Regierungsfraktionen noch einmal 50 Stellen bewilligt:

„Angesichts der neuesten PISA-Ergebnisse ist ein weiterer Ausbau der Ganztagsbetreuung in Schleswig-Holstein alternativlos“, erklärte Herold.

Die Bildungsexpertin zeigte sich überzeugt, dass man in der Koalition über die Vorschläge der Ministerin unverzüglich zu Beratungen kommen werde. Das gelte insbesondere für die Frage der Standorte der zukünftigen Gebundenen Ganztagsschulen:

„Wir haben im Koalitionsausschuss vereinbart, dass alle Entscheidung im Einvernehmen mit den beiden Regierungsfraktionen getroffen werden sollen. Ich bin überzeugt, dass wir schnell über offene Fragen sprechen werden“, so Herold abschließend.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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