| Nr. 042/08

Mehr einendes als trennendes

Zu heutigen Presseberichten über ein neues Gutachten über das UKSH erklärt der finanzpolitische Sprecher und Lübecker Abgeordnete Frank Sauter:

Durch gemeinsamen Beschluss der Landesregierung wurde eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beauftragt, die Eignung einzelner Bereiche für Ausgründungen zu prüfen. Ausgründungen im medizinischen Kernbereich sind ausdrücklich nicht vorgesehen. Dabei bleibt es.

Es macht keinen Sinn, den Inhalt dieses Papieres gezielt falsch zu interpretieren und den Eindruck zu erwecken, als würden damit neue Ziele formuliert. Tatsächlich findet sich in dem Gutachten mehr einendes als trennendes. Denn die Kernaussagen des Gutachtens decken sich mit wesentlichen Forderungen von Belegschaft und Gewerkschaften. Ziel ist und bleibt es, bis 2010 aus dem mit Verlust arbeitenden UKSH ein Klinikum zu machen, das in der Lage ist, mit seinen unbestritten hervorragenden Leistungen kostendeckend zu arbeiten. Dabei können international und national längst übliche Ausgründungen in Bereichen, die mit Forschung und medizinischer Versorgung nicht ursächlich zu tun haben, helfen. Ein wirtschaftlich auf gesunden Füßen stehendes UKSH nutzt letztendlich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Verantwortlich:
Kai Pörksen
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

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