| Nr. 203/12

Lösung der Asbestproblematik vor Ort muss das Ziel bleiben

Zur heutigen (26. April 2012) Abweisung einen Eilantrages der niedersächsischen Transportfirma zu Asbesttransporten aus Wunstorf durch das Verwaltungsgericht in Schleswig, erklärte der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Michael von Abercron:

„ Für die Menschen in der Region ist die heutige Entscheidung eine gute Entscheidung. Durch die Gerichtsentscheidung wurde die Rechtsauffassung der Landesregierung bestätigt. Es ist der konsequenten und beharrlichen Position der Landesregierung unter der zuständigen Ministerin Dr. Juliane Rumpf zu verdanken, dass die heutige Entscheidung so ergehen konnte. Jetzt wird es vorrangig darum gehen, dass diese Entscheidung auch weiterhin Bestand hat. Die Region Hannover und die beteiligte Transportfirma sollten sich endlich besinnen und sich besser darüber Gedanken machen, wie sie die Asbestproblematik im Interesse der Menschen, sowohl in der niedersächsischen Region aber auch in Schleswig-Holstein, rechtskonform und möglichst im eigenen Zuständigkeitsbereich lösen können.“

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Kai Pörksen
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