Wolf | | Nr. 003/19

Jetzt heißt es zügig zu handeln

Hauke Göttsch, jagdpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute (7.01.2019) zum Thema Wolfsrisse im Kreis Pinneberg:

„Wir begrüßen, dass das MELUND anlässlich der jüngsten Wolfsrisse erkannt hat, dass sich das Problem im Lande weiter verschärft hat. Wolfsichere Zäune scheint es - anders als erhofft - nicht geben zu können. Gemeinsam werden die Koalitionspartner besonnen neue Strategien erarbeiten müssen, um sowohl den Tierhaltern als auch dem geschützten Wolf gerecht werden zu können.

Wenn aber nun ein Problemwolf erkannt worden ist, sollte auch zügig gehandelt werden. Das kann in diesem Fall nur über eine sogenannte Entnahme des Tieres geschehen, um die Tierhalter vor weiteren Verlusten zu schützen.“

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