Astrid Damerow

Astrid Damerow
Europapolitik

| Nr. 568/11

Fördern und Fordern sind zwei Seiten einer Medaille

Zum Internationalen Tag der Migration am 18. Dezember 2011 erinnerte die migrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Astrid Damerow, heute (17. Dezember 2011) daran, dass auch elf Jahre nach der Verabschiedung der UN-Konvention zum Schutz der Rechte von Migranten durch die UN-Vollversammlung die weltweite Migration zu den großen, ungelösten Problemen der Weltpolitik zählt.

Schleswig-Holstein habe als Grenzland und Land zwischen den Meeren immer einen weltoffenen Geist gepflegt und fremde Ideen und Menschen willkommen geheißen. „Die Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund gehören zum Land und sind eine Bereicherung für unsere Gesellschaft“, so die Abgeordnete.

Damerow betonte, dass Integration kein Selbstgänger sei. „Zum Gelingen von Integration gehört das Fördern und Fordern der Migranten, die hier in unserem Land leben wollen“, so die Abgeordnete.

Die wichtigste Voraussetzung dafür sei im wörtlichen und auch übertragenen Sinne, dass Zuwanderer und aufnehmende Bevölkerung die gleiche Sprache sprechen. „Nur so ist ein sachlicher und offener Dialog möglich, um die großen Erfolge, aber auch die Probleme und Versäumnisse der Migration und Integration, zu benennen. Nur so sind Fehlentwicklungen, wie Isolation oder das Entstehen von Parallelgesellschaften, zu vermeiden“, stellte Damerow klar.

Die Landesregierung habe mit dem Aktionsplan Integration eine solide Grundlage geschaffen, um die Migrantinnen und Migranten in der Mitte unserer Gesellschaft aufzunehmen.

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