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Ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Begabtenförderung

Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Susanne Herold, hat den offiziellen Auftakt des Projektes „Schleswig-Holstein inklusive Begabung“ heute (12. September 2011) begrüßt:

„Das ist ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Begabtenförderung in Schleswig-Holstein“, erklärte Herold in Kiel.

Die Bildungspolitikerin betonte, CDU und FDP hätten gemeinsam endlich das Stiefkinddasein der Hochbegabten in Schleswig-Holstein beendet:

„Für uns schließt die Forderung, kein Kind zurück zu lassen, ausdrücklich auch die Förderung Hochbegabter mit ein. Diese jungen Menschen hat die SPD leider nie im Fokus ihrer Bildungsarbeit gehabt“, erinnerte Herold. Nun seien endlich die Zeiten vorbei, in denen hochbegabte Kinder in andere Bundesländer abwandern müssten, um ihren Begabungen entsprechend gefördert zu werden.

Herold machte deutlich, dass mittelfristig noch weitere Schritte in der Hochbegabtenförderung erforderlich seien:

„Wir brauchen nach meiner Überzeugung mittelfristig ein Hochbegabtengymnasium und wir brauchen mehr Schulen, die internationale Abschlüsse anbieten. Schleswig-Holstein kann nicht darauf verzichten, besonders Begabte ihren Bedürfnissen entsprechend zu fördern“, so Herold abschließend.

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Kai Pörksen
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