Heike Franzen

Heike Franzen
Bildungspolitik

| Nr. 347/13

Diese erste Einsicht darf nicht die letzte sein – streichen Sie nicht den Bildungs- und Erziehungsauftrag unserer Schulen, Frau Wende

CDU-Bildungsexpertin Heike Franzen hat das heutige (11. Juni 2013) Einknicken von Bildungsministerin Professor Waltraud Wende in der Frage der Heimatkunde an Grundschulen als ersten Schritt begrüßt:

„Diese Einsicht darf nicht die letzte sein. Die Streichung des Bildungs- und Erziehungsauftrages unserer Schulen aus dem Schulgesetz muss rückgängig gemacht werden“, forderte Franzen.

Der Schulgesetzentwurf der Landesregierung sieht diese Streichung vor. Stattdessen sind lediglich „pädagogische Ziele“ vorgesehen.

Da Wende die Einbeziehung des Begriffes „Welt“ in die Heimat- und Sachkunde mit der „heutigen Unterrichtswirklichkeit“ begründet habe, sei die Rücknahme des Verzichts auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag zwingend:

„Niemand wird den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen ernsthaft in Frage stellen. Deshalb muss er im Gesetz bleiben“, so Franzen abschließend.

Sie haben Fragen zu diesem Artikel? Sprechen Sie uns an:


Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

http://www.cdu.ltsh.de

Pressemitteilungen filtern

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Mit Klick auf den Button zeigen Sie sich einverstanden. Weiterlesen …
Akzeptieren