Hartmut Hamerich

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Europapolitik

Klaus Jensen

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Fischereipolitik

Tourismus | | Nr. 044/17

Das Land muss die richtigen Konsequenzen aus dem Tourismusatlas ziehen

Der tourismuspolitische Sprecher Hartmut Hamerich und der nordfriesische CDU-Wahlkreisabgeordnete Klaus Jensen erklärten heute (30. Januar 2017) zur aktuellen Berichterstattung über den Tourismusatlas der Fachhochschule Westküste:

"Der Tourismusatlas zeigt, dass die touristischen Rahmenbedingungen in Schleswig-Holstein weiter verbessert werden müssen. Wichtigste Grundlage dafür sind gute Verkehrsanbindungen für alle touristischen Ziele. Der Tourismus muss endlich stärker regional gesehen werden. Das Land muss die Potentiale des ländlichen Raums ausschöpfen. Dadurch können neue Gästegruppen und auch mehr Tagestouristen für Schleswig-Holstein gewonnen werden. Darum will die CDU-Fraktion die Tourismusstrategie 2025 verbessern und sie noch stärker auf die Bedürfnisse des Binnenlandtourismus ausrichten. Wenn mehr Touristen in den ländlichen Raum kommen, dann sichert das dort auch Einkommen und Beschäftigung. Gerade vor dem demografischen Wandel muss dies unser Ziel sein", so Hamerich. 

Besonders die Westküste benötige eine bessere Erreichbarkeit.
"Die Menschen und auch die Tourismusbetriebe an der Westküste leiden jeden Tag darunter, dass es noch immer keine A20 und keine ausgebaute B5 gibt. Seit Jahren warten wir auf das erforderliche Baurecht zwischen Hattstedt und Bredstedt. Der Tourismusatlas legt darum zurecht den Finger in diese offene Wunde. Wenn wir den Tourismus an der Westküste nicht gefährden wollen, dann muss die A20 so schnell wie möglich kommen. Tourismus ist ohne Mobilität nicht möglich", unterstrich Jensen.

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