Johannes Callsen

Johannes Callsen
Minderheitenbeauftragter der Ministerpräsidenten

Umsatzminus | | Nr. 106/16

Das deutliche Umsatzminus bei der Industrie sollte der Regierung zu denken geben

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Johannes Callsen, hat die Landesregierung angesichts des vom Statistikamt Nord gemeldeten Umsatzminus bei der Industrie erneut zu einer mittelstandsfreundlicheren Politik aufgefordert: „Ein Umsatzminus von 6,6 Prozent ist ein Schlag ins Kontor. Das kann unsere Industrie nicht auf Dauer verkraften“, erklärte Callsen in Kiel.

Wenn der Umsatz pro Beschäftigtem weiter sinke, kämen die Unternehmen absehbar um Kostensenkungsstrategien nicht herum. „Das wird am Ende Arbeitsplatzverluste bedeuten“, warnte Callsen.

Ein so deutlicher Rückgang des Umsatzes sei nicht allein durch Einmaleffekte – wie den niedrigen Ölpreis – zu erklären. „Die Wettbewerbsposition unserer Unternehmen hat sich offenbar verschlechtert. Angesichts der bürokratischen und mittelstandsfeindlichen Gesetzgebung von SPD, Grünen und SSW war das absehbar“, so Callsen.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

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