| Nr. 383/07

Bildungsreform wird planmäßig umgesetzt

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Susanne Herold, hat heute (29.10.) die Genehmigung der ersten schleswig-holsteinischen Regionalschule in Altenholz zum 1. August 2008 begrüßt. „Damit wird, wie geplant, ein Jahr nach den ersten Gemeinschaftsschulen auch der zweite Eckpfeiler der Bildungsreform an den Start gehen“, so Herold.

Mit der Verankerung der Regionalschule im Schulgesetz sei es gelungen, eine Antwort auf den zunehmenden Imageverlust unserer Hauptschulen sowie die landesweit zurückgehenden Schülerzahlen zu geben. Bereits heute hätten die Hälfte aller Bundesländer die Straffung der Schulstrukturen hin zu einer gemeinsamen Schulart mit Haupt- und Realschulbildungsgang realisiert. „Das große Interesse der anderen Bundesländer an unserer Bildungsreform zeigt, dass wir hier in Schleswig-Holstein auf dem richtigen Weg sind“, erklärte Herold.
Die wesentlichen Stärken der Regionalschule lägen in der Differenzierung nach Bildungsgängen bei einer erhöhten Durchlässigkeit. So werde leistungsstarken Schülerinnen und Schülern durch so genannte H+- bzw. R+-Kurse der Aufstieg in den Realschulbildungsgang bzw. das Gymnasium ermöglicht. Weiterhin biete die Regionalschule qualifizierte berufsvorbereitende Abschlüsse. So könne das Abitur nach insgesamt 13 Schuljahren wie bisher durch einen Wechsel auf das Gymnasium nach dem qualifizierten Realschulabschluss erreicht werden.

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