Wolf | | Nr. 403/18

Anhörung belegt akuten politischen Handlungsbedarf

In der heutigen (5. Dezember 2018) Anhörung zum Thema „Wolf“ in der Agrar- und Umweltausschusssitzung des Schleswig-Holsteinischen Landtages sind erneut die kontroversen Auffassungen zum Wolf aufeinandergeprallt.

„Wollen wir die Weidehaltung – besonders im Interesse des Küstenschutzes – in Schleswig-Holstein erhalten, muss zeitnah gehandelt werden. Dringend erforderlich ist eine Definition und ein Management von sogenannten „Problemwölfen“. Der Bund und die EU sind besonders gefordert, hier liegt der Schlüssel zur Lösung des Wolfproblems, denn ein Flickenteppich aus verschiedenen Länderdefinitionen ist nicht zielführend. Grundsätzlich geklärt werden muss in diesem Zusammenhang ebenso der aktuelle Schutzstatus des Wolfes wie die letztendlichen Abschusskriterien", so Hauke Göttsch.

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