Hartmut Hamerich

Hartmut Hamerich
Europapolitik

Europa | | Nr. 372/17

(TOP 19 Achtung Korrektur - Bitte diese Fassung verwenden) Nur ein gemeinsames Europa kann elementare Probleme angehen

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Hartmut Hamerich, europapolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute (16.11.2017) im Landtag zum Thema „Die Zukunft der EU-Finanzen und ihre Auswirkungen für Schleswig-Holstein“:

Die politischen Umwälzungen in Europa hätten erhebliche Auswirkungen auf den kommenden EU-Haushalt, so Hamerich. Wichtig sei, dass eine Diskussion über dessen zukünftige Gestaltung konkret europaweit angestoßen werde.

Elementar sei dabei der Brexit. Großbritannien habe bislang eine erhebliche Rolle bei der Haushaltsgestaltung gespielt. Zudem kämen zusätzliche Ausgaben auf die EU zu: Sicherung der Außengrenzen, mehr Verteidigungsausgaben beispielsweise.

Ein Brexit sei nur möglich durch ein mangelndes Verständnis für ein gemeinsames Europa. Eine wichtige Rolle spiele deshalb beispielsweise die Förderung der Nachwuchsgenerationen. Austauschprogramme wie Erasmus förderten das Gefühl, Europäer zu sein und die Gemeinsamkeit.

Nur ein gemeinsames Europa könne aber elementare Probleme angehen, beispielsweise die Jugendarbeitslosigkeit – in Südeuropa bis zu 50 Prozent.

„Eine Allianz für eine starke Kohäsionspolitik bietet viele überzeugende Argumente, diese Politik zur Stärkung der Schwachen auszubauen“, so Hamerich. Schleswig-Holstein wolle Einfluss nehmen auf die Ausgestaltung zukünftiger Strukturprogramme, beispielsweise der Förderung der Landwirtschaft und der Aktiv-Regionen.

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