Katja Rathje-Hoffmann

Katja Rathje-Hoffmann
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Friesenhof | | Nr. 499/16

Die Hausspitze hatte keine Kenntnis vom Treiben der ihr unterstellten Arbeitsebenen

Die Obfrau der CDU-Landtagsfraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, Katja Rathje-Hoffmann, erklärte nach der heutigen (7. November 2016) Befragung von Staatssekretärin Anette Langner:

„Die Antworten der Staatssekretärin haben die organisierte Ahnungslosigkeit im Sozialministerium deutlich gemacht. Die Hausspitze hatte keine Kenntnis vom Treiben der ihr unterstellten Arbeitsebenen und hat damit ihr Desinteresse an der Kinder- und Jugendpolitik offenbart.“

Die CDU-Obfrau warf der Koalition vor, den Zweck dieses Untersuchungsausschusses mit der heutigen Befragung verfehlt zu haben.

„Anstatt sich auf Wohlfühl-Fragen und auf die eigenen vermeintlichen Erfolge zu beschränken, wäre es auch von der Koalition zu erwarten gewesen, die strukturellen Mängel der Heimaufsicht zu hinterfragen. Selbst Frau Langner hat heute eingeräumt, dass im Friesenhof Dinge passiert sind, … die nicht dem Kindeswohl der Mädchen gedient haben, die dort untergebracht waren. Dies habe sie als Amtschefin des Ministeriums zum Anlass genommen, die organisatorischen Rahmenbedingungen zu überprüfen.“

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